Positives Echo für das Förderprogramm "Moderne Sportstätte" aus dem Kreis Wesel

„Bitte machen Sie weiter“: Programm „Moderne Sportstätte“ der Landesregierung stößt auch im Kreis Wesel auf positives Echo – Digitaler Austausch mit Staatssekretärin Andrea Milz – Teilnehmer hoffen auf Förder-Fortsetzung


Foto: Land NRW / R. Sondermann


Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine im Kreis Wesel, hatten sich digital „eingefunden“, um sich per Videokonferenz mit NRW-Staatssekretärin Andrea Milz auszutauschen. Ein Gast des Abends war der Vorsitzende des Kreissportbundes, Gustav Hensel. Eingeladen hatten von der CDU Kreis Wesel die Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Charlotte Quik, die Landtagskandidatin und Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Oberhausen Simone-Tatjana Stehr, die Landtagskandidatin und Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Moers Julia Zupancic sowie der Landtagskandidat und stv. Kreisvorsitzende Sascha van Beek.


Das zentrale Thema des Austausches war das Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“. Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Mit über sieben Millionen Euro profitieren die Sportvereine im Kreis Wesel. Unlängst wurde bekannt gegeben, dass mit dem Förderaufruf II noch einmal eine halbe Million Euro in den Kreis Wesel fließt. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen und im Kreis Wesel eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubauten ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können. Zahlreiche Vereine im Kreis Wesel haben mit den Hilfen und auch viel Eigenleistung ihre Sportstätten saniert. Von der jüngsten Förderrunde profitierten der BSV Barmingholten aus Dinslaken (12.500 Euro für die Modernisierung der Trefferanlage) und der ZRFV Diana Diersfordt-Flüren und Umgebung aus Wesel (29.700 Euro für die Modernisierung der Bewässerungsanlage und die Erneuerung des Dressurvierecks).


Schnell wurde aber im Austausch klar, dass noch viel Arbeit vor den Vereinen liegt. Der Appell an Andrea Milz war klar: „Vielen Dank für das Geleistete. Bitte machen Sie weiter.“ Andrea Milz verwies auf die Landtagswahl im Mai: „Bis dahin reicht unser Auftrag der Wählerinnen und Wähler. Sie müssen dann entscheiden, wie und ob es weiter geht.“


Die Gastgeberinnen Charlotte Quik, Simone Tatjana-Steher, Julia Zupancic und Sascha van Beek betonten: „Wir wollen die Landtagswahl gewinnen und werden uns vehement dafür einsetzen, dass der von Rot-Grün jahrzehntelang verursachte Sanierungsstau der Sportstätten auch weiterhin beseitigt wird und wir mit einem neuen Sportförderprogramm die Sportstätten auch im Kreis Wesel erneuern.“